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25.03.2017 - 12:35 Uhr

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Nachdenkliches

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Inhaltsverzeichnis



Die Freiwilligen Feuerwehrleute

Bei ihrer Familie oder auf der Arbeit,
die Freiwilligen sind immer auf Wacht!
Gott zur Ehr und dem Nächsten zur Wehr,
sie sind stets bereit, bei Tag und bei Nacht.

In den Dörfern und den Städten,
auf dem Wasser oder auf dem Land...,
kämpfen die freiwilligen Feuerwehrleute...
für all ihre Nachbarn, löschen sie jeden Brand.

Alles ehrenamtlich, und ohne jeden Lohn,
zu retten, bergen und zu helfen, sind sie immer bereit...
sie halten zusammen als treue Kameraden,
und helfen einander in Schmerzen und Leid.

Undankbar sind manchmal einige Menschen,
Nur wenn in Not oder auch alles brennt...
sonst wird nie gefragt woher Hilfe kommt,
solange die Freiwilligen kommen und alles gut rennt!

Hilfe zu leisten für so manche Familie...
und zu retten aus den Flammen ein kleines Kind...
Das tun sie mutig und oft ohne jeden Dank,
Sie lassen alles stehn und kommen geschwind.

Doch eine Träne der dankbaren Mutter,
oder zarte Umarmung vom ängstlichen Kind...
dafür, und nichts weiter lohnt es sich doch...
weil sie Kameraden der freiwilligen Feuerwehr sind!

Geschrieben zu Ehren aller Freiwilligen Feuerwehrleute!

von Hartmut Reinsch
(deutsch-kanadischer Goldschmied und Heimatdichter)
Toronto KANADA - 22. 02.. 2002

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Alkohol am Steuer


Ich ging zu einer Party, Mama,
ich erinnerte mich, was Du sagtest.
Du ermahntest mich, nicht zu trinken,
also trank ich Soda stattdessen.
Ich fühlte mich richtig stolz,
so wie Du es mir vorausgesagt hattest.
Ich habe nicht getrunken, um dann zu fahren,
obwohl mir die anderen sagten, es sei nichts dabei.

Ich weiß, ich tat das Richtige.
Nun ist die Party zuende,
und alle fahren sie fort.
Als ich in meinen Wagen stieg,
wusste ich, ich würde rasch nach Hause fahren,
weil Du mich so erzogen hast,
verantwortungsbewusst und lieb.

Ich fuhr also los,
aber als ich auf die Straße auffuhr,
sah mich der andere Wagen nicht,
er fuhr einfach über mich drüber.
Als ich lag auf dem Asphalt,
hörte ich den Polizisten sagen,
"Der andere Typ war betrunken",
Und nun bin ich es, die bezahlen wird.
Ich liege hier sterbend, Mama...
Ich wünsche Du wärst bald hier.
Wie konnte das geschehen, Mama?
Mein Leben zerplatzte wie ein Ballon.

Überall um mich ist Blut,
das meiste davon ist meins.
Ich höre den Arzt sagen,
bald werde ich sterben.
Ich wollte Dir nur sagen, Mama,
ich schwöre, ich hab nichts getrunken.
Es waren die anderen,
die anderen haben nicht nachgedacht.
Er war wohl auf derselben Party wie ich.
Der einzige Unterschied ist, er hat was getrunken
Und ich werde sterben.

Warum betrinken sich die Leute, Mama?
Es kann ihr ganzes Leben zerstören.
Jetzt fühl ich heftige Schmerzen.
Es sticht wie ein Messer.
Der Typ, der mich anfuhr, der geht,
und ich denke, das ist nicht fair.
Ich liege hier im Sterben
Und alles, was er kann, ist, zu starren.

Sag meinem Bruder, er soll nicht weinen, Mama,
schreibt "Papas Mädchen" auf mein Grab.
Jemand hätte ihm sagen sollen,
kein Alkohol hinter dem Steuer.
Wenn sie es ihm bloß gesagt hätten,
wäre ich noch am Leben.

Mein Atem wird kürzer,
ich bekomme solche Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mama.
Du warst immer da, als ich Dich brauchte.
Ich hab ich nur noch eine letzte Frage, Mama.
Bevor ich mich verabschiede.

Ich bin nicht betrunken gefahren,
also warum bin ich diejenige, die stirbt.

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Feuerwehrfrust

Aufgewacht mir schwerem Schädel -
grad’ noch geträumt von einem Mädel -,
der Piepser singt das Lied vom Brand.
"Zwei" zeigt die Uhr dort an der Wand.

Raus, ins kalte Auto rein;
frostig ist's, es wird bald schnei'n.
Im Eis auf der Scheibe nur ein Schlitz,
eiskalt ist der Fahrersitz.

Motor blubbert, kommt in Gang,
kriegt schnell jenen hohen Klang,
den man vom Nürburgring her kennt
und den man "höhertourig" nennt.

Reifen quietschen schon beim Start,
Kurventechnik: herzlich/hart,
"Ideallinie" nehmen, gradeaus -
da ist schon das "Spritzenhaus".

Klar, jetzt ist der Motor warm,
die Scheibe frei und -
Fehlalarm!

Ein "Bürger" tat den Melder drücken,
um dann fröhlich abzurücken.
Erwischen müsst' man diesen Knaben,
um ihm - die Meinung mal zu sagen.


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Petrus stand am Himmelstor

Petrus stand die Hand am Ohr
Wieder an dem Himmelstor
Vielen war von dieser Welt
Lang bei ihm Quartier bestellt
Da rief der Cherubim
"Hört Er! Ich befehle ihm
Leute von der Feuerwehr
Lasst Er ohne weit'res her
Lasst sie ein ins Himmelreich
wie sie ausseh'n ist mir gleich
denn die Kerls, ich seh's voraus
löschen sonst die Höllle aus
Ist Dir um die Höllle bang
Guter Petrus
Gott sei Dank
In den Himmel kommt seither
Jeder von der Feuerwehr.

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Es sind nur Gerüchte, dass Feuerwehrmänner..

Vielmehr trifft folgendes zu :

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